Wir über uns

Einige von uns haben sich weiter unten etwas näher vorgestellt. Hier könnt ihr nachlesen, wer wir eigentlich sind. Die nebenstehenden Navigationslinks helfen etwas bei der Navigation auf der doch etwas langen Seite.

Am Ende der Selbstpräsentation findet ihr noch eine Übersichtskarte mit den Wohnorten aller hier aktiv Beteiligten.

 

 

Manfred
Lalle
Achim
Alexander
Michael
Hisak
Michl
Übersichtskarte

 

Manfred

Manfred wurde am 11.12.1964 in Berlin geboren, lernte Werkzeugmacher, studierte Feinwerktechnik und Wirtschafts-Ingenieur. Mit ein paar Kumpel zusammen wurde nach einem lustigen Leihkarttag eine Wette abgeschlossen, ob man denn ein Kart auch selber bauen könne. Logisch - die Wette wurde gewonnen. Seit da an wird Kart gefahren, hobbymäßig. Seine Frau Bianca und die beiden Mädels sind gegenüber dem Kind im Manne glücklicherweise oft sehr "verständig".

Manfred schätzt Familie, Geselligkeit und Freundschaft genauso, wie Spaß, Technik und sportliches Messen. Alles unter einen lebenswerten Hut zu bekommen ist sein ständiges Ziel :-)

 

Zu der durchgeknallten Person Robert, genannt Lalle

Als drittes Kind am 21.05.1957 in USA zur Welt gekommen, verbrachte knapp 9 Jahre seines Lebens in dem landschaftlichen schönen Land. 1966 wurde er von seinen Eltern nach Deutschland entführt, wo er bis heute verweilt. Er hat die klassische Schullaufbahn absolviert, seine Eltern prügelten ihn durchs Gymnasium, wo er als Schulältester (abgesehen von den Lehrern) das Abitur geschafft hat, im Jahre 1977 war das.
In der Zeit befasste er sich mit Mofas, Mopeds, Autos und Motorrädern, hat alles aus Mangel an finanziellen Mitteln selber instandgesetzt. Die Geräte wurden immer modifiziert, weil serienmäßige Fahrzeuge ihm zu langsam und langweilig waren. Als zweites Hobby hatte er die Elektronik, letztendlich hat er den Scheiß auch noch studiert und machte den Nebenzweig, die EDV, zu seinem Beruf.
Im Sommer 2002 war er mit seinem Kumpel Ivo aus Lübeck unterwegs, er nahm an einem Oldtimerrennen mit seinem Fiat Abarth teil. Lalle half ihm bei den Vorbereitungen und technischen Pannen, nur an diesem Wochenende gab es nicht viel zu tun, da ging er rüber zur Kartbahn (es war in Oschersleben) und schaute den Karts zu. Er war fasziniert von den Schaltkarts und deren Beschleunigung. Er dachte sich, das wäre doch die richtige Beschäftigung für die Pause zwischendurch. Am Sonntag Abend setzte er sich gleich vor den Rechner und schaute, was Ebay so anbot. Wie der Zufall es wollte, war gleich das richtige Objekt angeboten, welches er sich dann auch ersteigerte. Naja, und so begann der Wahnsinn, jetzt baut er sein drittes Kart und behauptet, es wäre sein letztes Projekt dieser Art.
Schauen wir mal, ob er das halten kann, was er verspricht...........
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Achim

Er wurde am 21.02.1964 in München geboren. Nach seiner Schulzeit verbrachte er sehr zum Mißfallen seiner Eltern 12 Jahre bei der Bundeswehr.

Danach studierte er an der FH Ulm Nachrichtentechnik. Sein Schwerpunkt dabei war die digitale Signalverarbeitung und so fand er zunächst bei der EADS in Ulm, später dann bei der NewTec GmbH eine Arbeit die ihm bis heute Spaß macht.

Achim ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Auf's Kartfahren kam er aus einer Bierlaune heraus. Eher aus Jux beschlossen er und sein Freund Friese im August 2002 ein Kart zu bauen. Seitdem ist er von dem Virus infiziert. Nahezu jede freie Minute die ihm seine Familie lässt, verbringt er mit diesem Hobby.

Achim kann nahezu jeder Situation noch etwas positives abgewinnen oder diese zumindest noch humorvoll betrachten. Allerdings muß man ihn schon etwas kennen um seinen manchmal sehr trocknen Humor zu verstehen.

 

Alexander

Er wurde am 15.10.1981 in Kasachstan (Russland) geboren und lebt seit Juli 1993 in Arnsberg. Seine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker beendete er Anfang 2001 erfolgreich.

1999 fuhr er zum ersten Mal mit einem 5,5 PS Leihkart und arbeitete sich durch den Fuhrpark der hiesigen Kartbahn bis zum 16 PS Leihkart durch.  Später kaufte er dann ein 30 PS Mach 1 Kart und stieg nach einem halben Jahr auf Schaltkart um.

"Schaltkart ist schon ne tolle Sache geht jedoch auf die Tasche."

Also suchte er eine Alternative und fand sie im Net. Ein Yamahamotor wurde auf ein Chassis gepflanzt.

 

Michael

Zur Zeit macht er eine Ausbildung zum Speditionskaufmann, ist gerade im 3 Lehrjahr,
ist aber keiner von diesen langweiligen Sesselfurzern:

Schon immer interessierte er sich für Technik aller Art.
Seine ersten Erfahrungen mit Karts hat er mit Alex zusammen gemacht, also auf der hiesigen Indoor-Kartbahn. Auf Dauer kamen die Leihkarttouren dann doch zu teuer, doch da war er bereits süchtig. Er kam auf die Idee
ein Kart zu kaufen und legte sich ein 100er mit ca. 25 Ps zu.

Nach einiger Zeit hatte er sich aber an die Geschwindigkeit gewöhnt und wollte sich weiter steigern. Im
Winter 2003 baute er sich mit Alex zusammen jeweils ein eigenes. So entstand ein Yamaha RD 350 YPVS Kart mit dem Namen Mic-1.

 

Hisak

Mein richtiger Name ist Andreas,als ziemlich alter Knochen (Bj. 1956) fühle ich mich in dieser Runde der Kartbauer relativ wohl. HISAK ist ein Pseudonym aus alten Tagen. Etwas Vorgeschichte muß wohl sein:

Nach Beendigung meiner 4 jährigen BW-Zeit 1980 war ich 15 Jahre bei einem großen deutschen Nutzfahrzeughersteller bis Anfang 1995 beschäftigt. Gönnte mir dann eine 1/2 jährige Pause vom Arbeitsstreß um anschließend für das selbe Unternehmen bei dem ich vorher beschäftigt war, diesmal als Selbstständiger tätig zu sein. Das funktioniert bis heute wunderbar und macht mir auch noch immer viel Spaß,da es sich um Konstruktive Produktionsaufgaben im Fahrzeugbau handelt. Ich liebe (außer Frauen) :-)) Kartfahren, Kartbauen, gutes Essen,nette unkomplizierte Menschen und meine heutige Tätigkeit.

Meine erste Kartbegegnung erfolgte im Frühjahr 1995 mit einem 6,5 PS Leihkart auf einer Indoorbahn. War zwar nicht schlecht, nur halt nicht das was einem vom Hocker reißt :-)) Im Jahre 2000 kaufte ich dann mein 1. eigenes kleines Dino-Kart mit 6.5 PS aus 200 cm³ Viertakt Motor, 2001 habe ich eine 125er Honda NSR als Unfall-Motorrad gekauft und den Motor auf das Kart gepflanzt. Der Unterschied mit nun 15PS und 6 Gang Schaltung war schon gewaltig. Mein 2. Kart für die Saison 2002 war ein umgebauter Sodi T3 Rahmen mit 160cm³ Polini-Honda und ca`25PS, ebenfalls zum Schalter umgebaut und mit 2 Kreis-Bremse ausgestattet. Für 2003 gönnte ich mir eine Tuningstufe mit 190ccm³ Malossi-Kopf und nun ca`34 PS, 2005 kam dann die Infizierung beim SBT 2005 in Belleben - das isses !!!! Hier habe ich Gleichgesinnte gefunden die meine Interessen des Kartbau`s ebenfalls vertreten. Da ich in den letzten 10 Jahren für meine Begriffe genügend Erfahrung im Kartumbau gesammelt habe, traue ich mir nun zu weitere Grenzen im Kartbau zu überschreiten.

 

 

 

Michl

Michael ist der älteste von 3 Geschwistern. Geboren wurde er am 19.08.1984 in Heppenheim. Als Chemikant gabs keinen Ausbildungsplatz, also hat er Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik mit Schwerpunkt Halbzeuge gelernt. Um doch was mit Chemie zu machen, hat er sein Fach-Abi nachgeholt, und studiert jetzt Chemie.
Mit seinem Vater schraubt er schon lange an Motorrädern. Jetzt will er mal schauen, ob er auch selber was zum fahren bekommt. Dieses Etwas wird ein Kart, dass er nebenbei zu seinem Chemiestudium baut.

Neben Chemie und Maschinenbau hat er noch die Hobbys Motorradfahren, und Feuerwehr.

 
 

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